Wednesday, April 22, 2009

Weitere Zapfen

Bild 1: Zapfen in Efeu eingewachsen. Efeu durch den Winter etwas mitgenommen.


Bild 2: Ein neuer Zapfen. Hat noch keine endgültigen Platz

Bild 2 ist der 2. Geburtstagszapfen. Er ist sozusagen normal. Trotzdem sind alle unterschiedlich. Ich finde im Garten immer noch wieder ein Eckchen, wo man etwas hinstellen kann. Es muss ja auch immer passen und das ganze ´Schnickschnack´soll sich ja gegenseitig nicht stören. Wenn man nicht einen Park hat, muss man schon aufpassen, dass alles so gut aussieht.
Wunderschön wird es, wenn die Zapfen vom Efeu eingerankt werden. In einem Jahr sieht es dann so aus wie auf dem Foto 1. Im nächsten Jahr ist der Zapfen dann schon nicht mehr zu sehen. Es ist deshalb wichtig, dass man sein gärtnerisches Wirken einsetzt und den Efeu unter Kontrolle hält.




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Zapfen aus Ton - hier mit Patina


Zapfen aus Ton gibt es in großer Auswahl. Irgendwie habe ich mich darin verguckt. Sie sind so schön, dass ich sie mir einfach immer wieder ansehe und auch immer wieder mal einen kaufen muss (Ist das schon Kaufsucht?). Der hier auf diesem Bild ist das Ergebnis eines Geburtstagswunsches. So ein Zapfen passt ganz gut als Wunsch, weil er nicht zu teuer ist. Des weiteren gibt es sie auch in allen möglichen Größen, so dass jeder die passende Größe und den Preis auch aussuchen kann.

Das hier fotogrfierte Exemplar gefällt mir besonders gut. Es dekoriert unseren Tisch auf dem Hof doch besonders schön, nicht wahr?



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Efeu, vom Winter gezeichnet

Dieser Efeu sieht gar nicht mehr gut aus. Er bewächst eine Mauer und schirmt unseren Innenhof zur Hauptstraße hin ab. Ich lasse ihn oben auf der Mauer wachsen wie er will, an der Seite schneide ich ihn jährlich einmal mit der Heckenschere.






In allen vergangenen Jahren ist er stets grün geblieben, aber diese Jahr hat der Winter seine Spuren mehr als deutlich hinterlassen. Fast alle Blätter sind gelb und jetzt im April auch schon abgefallen. Kein besonders schöner Anblick mehr. Die letzten Blätter geben mir aber die Hoffnung, dass er nicht nur unten wieder neu ausschießt, sondern auch bis oben innerhalb kürzester Zeit wieder grün ist.



Wenn ich es nicht vergesse zeige ich die Fotos davon in den nächsten Monaten.









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Winterharte Palmen: Das hatte ich mir anders gedacht

Bild 1: Die Pflanze rechts lebt noch, zumindest die Seitentriebe. Mal sehen, ob sie es wirklich noch schaffen. Im Hintergrund ganz links oben übrigens eine Trachycarpus fortunei, die ich im Wintergarten sofort überwintert habe.


Bild 2 Vorn links die Trachycarpus, die mir doch keine Hoffnung mehr gibt.


Winterharte Palmen sollten meinen Garten verschönern. Letztes Jahr ist in mir der Entschluss gewachsen, meine Gartenblumen mehr an das Klima anzupassen. In der Vergangenheit habe ich täglich im Herbst die Wettervorhersagen angesehen und überlegt, ob ich die Pflanzen noch draußen lassen kann oder nicht.

Dann wurde oft in einer Nacht- und Nebelaktion der ganze Topfpflanzenbestand entweder abgedeckt oder in das Gewächshaus gebracht. Nie habe ich es so richtig gut geschafft, immer gab es Verluste, immer war das Gewächshaus aus Zeitmangel eigentlich noch nicht richtig vorbereitet. Das war richtig Stress und den will man ja im Garten nicht. Der Garten ist Erholung! Da sind schon mal die Canna oben angeforen, die Begonien haben gelitten und die Dahlien sahen gar nicht mehr gut aus. Oft war es aber auch möglich noch bis November die Pflanzen im Freien zu lassen, weil es nicht geforen hat (hier in Norddeutschland).

Also meine Idee: Ich nehme winterharte Pflanzen. Die müssen ja wohl Frost abkönnen und ich brauche mir nicht so viel Stress machen. Ich habe also immer fleißig geschaut, was es so gibt. Einigermaßen erschwinglich waren dann die Hanfpalme Trachycarpus fortunei (die gibt es inzwischen fast überall) und die Zwergpalme Chamaerops humilis. Für diese Palmen gibt es nach dem Internet bestimmte Minusgrade, die sie vertragen. Das ist natürlich immer alles relativ. Ich dachte mir, leichte Nachtfröste sind harmlos. Winterhart sind die Hanfpalmen und die Zwergpalmen wohl auch nur, wenn sie in die Erde gepflanzt sind und wenn sie speziell geschützt sind.

Bei mir im Topf hat es das auf dem Foto zu sehende Eergebnis gegeben. Ich habe eine Hanfpalme und zwei Zwergpalmen bis Ende Dezember draußen gelassen.

Dann kamen Sie in den Heizungsraum. Der ist nicht so warm und das Fenster war offen.
Zunächst sahen Sie auch noch prächtig aus, aber dann ging es stetig bergab. Chlorophyll hält sich ein paar Tage, bis es zerfällt. Das schöne Grün wich dem Grau. Die Trachycarpus fortunei Palme ist leider verschieden, eine der Hanfpalmen ebenso und die zweite Palme könnte es noch gerade so überlebt haben.

Fazit: Nächstes Jahr mache ich es anders. Ich weis noch nicht wie? Hat jemand Vorschläge? Die winterharten Palmen sind auf jeden Fall wunderschön.

Ach ja, ich hatte auch eine winterharte Banane. Die habe ich zum Glück gleich vor dem Frost ins Haus geholt. Ihr geht es prächtig.







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Tuesday, April 21, 2009

Tontöpfe sind wunderschön, aber nicht besonders haltbar. Was macht man damit?

Meine Tontöpfe haben nur eine begrenzte Haltbarkeit. Das geht Ihnen sicher auch so. Ich liebe es überall Töpfe hinzustellen. Das begießen ist zwar schwierig und aufwändig, aber es sieht nun mal so gut aus.

Jetzt gibt es die natürliche Alterung und dann gibt es Sprünge und irgendwann ist es dann so weit: Der Tontopf ist nicht mehr zu gebrauchen.

Bei mir sind es auch die Kinder, die immer mal wieder etwas umkippen oder mit dem Fahrrad dagegen fahren. Natürlich nicht richtig absichtlich, aber der Schwund an Tontöpfen ist beschleunigt.


Bild 1: Sammlung von allen Scherben aus vielen Jahren




Der Haufen wird immer höher und ich entferne nur die Blätter und das was der Wind heranweht. Die schönen Scherben von meinen meistens dann auch teuren Töpfen kommen mehr nach außen. Ich habe sogar schon Scherben aus einem Abfallbehälter für Tonscherben in einem Gartenbedarfhandel mitgenommen. Die Leute hatten an der Kasse nichts dagegen. Sie kann man nur so schöne Dinge wegwerfen, habe ich mir gedacht. Das schönste Stück wollte auch gleich meine Nachbarin haben. Es prangt jetzt bei ihr als Deko im Blumentopf.

Der Berg wird also weiter wachsen. Im Sommer stelle ich mal eine Blume dazu, damit es nicht zu trocken aussieht. Besucher meines Gartens finden den Haufen gelegentlich schön. Natürlich mag es manchen überhaupt nicht gefallen oder sie sind sogar entsetzt - sie sagen es dann aber nicht. Gut das die Geschmäcker verschieden sind.









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Nelken in Tontopf auf Trockenmauer

Ein Tontopf mit Nelken steht auf einer meiner kleinen Trockenmauern. Zuerst war es nur ein Übergangsplatz und eigentlich hatte ich Lilien in diesen Topf gepflanzt. Die Lilien haben sich zurückgezogen und geblieben sind die Nelken, die ich nur mal so eingesteckt hatte. Die Nelken haben inzwischen den ganzen Topf überwuchert.

Bild 1 Nelken, rosa blühend, im Tontopf



Jetzt im Frühjahr, nach einem wirklich strengen Winter sind die Nelken immer noch völlig unbeeindruckt. Sie lieben diesen Standort. Hinter der Mauer, die auch noch den Regen aus dem Westen abschirmt, fühlen sie sich wunderbar wohl. Sie blühen auch jedes Jahr eifrig.

Im Sommer habe ich immer einen Untersetzer darunter. Im Winter wird dieser Untersetzter entfernt, weil mir sonst der Tontopf zerfriert. Es ist jetzt Mitte April wieder an der Zeit, den Untersetzter unterzustellen.

Die Nelken finden es bei mir übrigens viel schöner im Topf als in der normalen Gartenerde, die sehr lehmig und fest ist. Hat sonst noch jemand Erfahrung mit Nelken im Topf?











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Monday, April 20, 2009

Natursteine als preiswerte Sockel für Blumentöpfe

Wenn ich Natursteine irgendwo in der Gegend herumliegen sehe, sei es auf einem Acker, sei es an einem Wegrand, dann nehme ich mindestens einen oder zwei davon mit (wenn sie keinem gehören natürlich.

Bei reger Sammeltätigkeit kann man sie im Garten einzeln dekorativ hinlegen, zu kleinen Haufen verarbeiten und darauf Blumentöpfe stellen oder daraus sogar kleine Mauern bauen.




Bild 1: Große Sandsteine verziert mit Blumentöpfen. Da noch früh im Jahr noch etwas kahl.






Wenn es sich nur um kleine Steine handelt, kann man diese mit Zement oder mit schon fertig angerührtem Mörtel (das kann dann auch der Leie leicht machen) zu kleinen Sockeln aufbauen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wenn man sich darin verguckt, wird der Garten leicht zu einem ´´Steingarten ´´. Wenn Sie auch ein nettes selbstgemachtes Foto dazu haben senden Sie es mir bitte mit e-Mail: info@garten-anders.de Ich würde es gern mit aufzeigen.










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